LYWQ-32 Vertikales Bewehrungsbiegezentrum

Es handelt sich um eine traditionelle Stabbiegemaschine mit manueller Be- und Entladeunterstützung. Sie hat sich über viele Jahre am Markt bewährt und zeichnet sich durch stabile Produktion, einfache Bedienung, hohe Qualität und niedrigen Preis aus.

Produktdetails

Als zentrale intelligente Anlage in der modernen Bewehrungsverarbeitung ist das vertikale CNC-Stahlbiegezentrum aufgrund seines hohen Automatisierungsgrades, seiner flexiblen Bedienung und seiner hohen Bearbeitungsgenauigkeit in der Bau-, Straßenbau- und Hochgeschwindigkeitsbahnindustrie sowie anderen Branchen sehr beliebt. Die Anlage ist modular aufgebaut, sodass jede einzelne Maschine nicht nur eigenständig spezifische Biegeaufgaben ausführen, sondern auch mit anderen Bewehrungsverarbeitungsanlagen (wie z. B. hydraulischen Stahlscheren) zu einer durchgängigen Produktionslinie zusammenarbeiten kann. Dies steigert die Gesamteffizienz der Bewehrungsverarbeitung erheblich. Allerdings ist zu beachten, dass aufgrund der hohen Integration der mechanischen, elektrischen und hydraulischen Systeme sowie des Hochgeschwindigkeitsbetriebs der Schlüsselkomponenten das Betriebsrisiko deutlich höher ist als bei herkömmlichen Anlagen.

Bewehrungsbiegezentrum

Wenn Personal, das mit der Struktur, dem Funktionsprinzip und den Bedienungsabläufen der Anlage nicht vertraut ist, diese ohne entsprechende Kenntnisse bedient, kann es leicht zu Sicherheitsunfällen kommen. Solche Unfälle können nicht nur zu Verletzungen wie Quetschungen und Kratzern führen, sondern auch schwere Schäden an der Anlage verursachen, beispielsweise Verformungen der Biegewelle, Getriebeschäden und Kurzschlüsse im elektrischen System. Dies zieht erhebliche wirtschaftliche Verluste nach sich und verzögert den Baufortschritt. Daher ist die Standardisierung der Bedienung des vertikalen CNC-Stahlbiegezentrums die wichtigste Voraussetzung für Produktionssicherheit und Bearbeitungsqualität. Alle Bediener müssen vor Arbeitsbeginn eine gründliche Schulung absolvieren. Sie müssen nicht nur die Funktionen, Eigenschaften und Bedienungsmethoden der Maschine beherrschen, sondern auch die Sicherheitsvorkehrungen und Notfallmaßnahmen vollständig verstehen und die Vorgaben der Bedienungsanleitung sowie die Sicherheitsbestimmungen vor Ort während des gesamten Betriebsvorgangs strikt befolgen.
Die Vorbereitungsarbeiten vor der Inbetriebnahme sind die erste Verteidigungslinie, um Betriebsrisiken zu vermeiden und den stabilen Betrieb der Anlage zu gewährleisten. Sie betreffen nicht nur die Sicherheit von Personal und Ausrüstung, sondern beeinflussen auch direkt die Bearbeitungsgenauigkeit und die Lebensdauer der Anlage. Alle Vorbereitungspunkte müssen sorgfältig und vollständig ohne Auslassungen erledigt werden. Die detaillierten Schritte der Vorbereitungsarbeiten vor der Inbetriebnahme sind wie folgt:
1. Die Verwendung von Arbeitsschutzausrüstung ist standardisiert. Bediener müssen vor Betreten des Arbeitsbereichs einen geeigneten Schutzhelm und Schutzhandschuhe tragen. Der Schutzhelm muss fest sitzen, um ein Verrutschen während der Arbeit zu verhindern. Die Schutzhandschuhe müssen abriebfest und rutschfest sein, um Kratzer an den Händen durch Stahlgrate zu vermeiden und ein Verrutschen der Stahlstangen beim Zuführen zu verhindern. Bediener, die die vorgeschriebene Arbeitsschutzausrüstung nicht tragen, dürfen den Arbeitsbereich nicht betreten und die Geräte nicht bedienen. Der Baustellenleiter ist für die Kontrolle und Überwachung verantwortlich.
2. Führen Sie eine Sicherheitsprüfung vor Ort durch. Vor Inbetriebnahme der Anlage muss der Bediener die Umgebung der Maschine sorgfältig prüfen, um sicherzustellen, dass sich keine unbefugten Personen (insbesondere keine Bauarbeiter oder Fußgänger) im Gefahrenbereich befinden. Gleichzeitig muss geprüft werden, ob sich Hindernisse wie gestapelte Stahlstangen, Werkzeuge oder sonstige Abfälle in der Nähe der Anlage befinden. Diese sind gegebenenfalls umgehend zu entfernen. Die Warnschilder um die Anlage müssen intakt und gut sichtbar sein, um Personen in der Umgebung zum Fernbleiben aufzufordern. Diese Maßnahme dient dazu, Unfälle durch plötzliches Einschalten der Anlage zu vermeiden und zu verhindern, dass Unbefugte versehentlich die Bedienelemente berühren, was zu irreparablen Schäden führen kann.
3. Führen Sie die Schmierungswartung der Anlage durch. Eine gute Schmierung ist entscheidend für den reibungslosen Betrieb der Anlage und die Reduzierung des Bauteilverschleißes. Vor Inbetriebnahme der Maschine muss der Bediener die in der Bedienungsanleitung angegebenen Schmierstellen (z. B. die Verbindung der Biegewelle, die Gleitführungsschiene und das Gelenk des Getriebes) überprüfen und das vorgeschriebene Schmierfett in der vorgeschriebenen Dosierung einfüllen. Die Verwendung minderwertiger Schmierstoffe oder das Mischen verschiedener Schmierstoffe ist strengstens verboten, da dies die Schmierwirkung beeinträchtigt und zu Blockierungen oder übermäßigem Verschleiß der Bauteile führen kann. Nach dem Einfüllen des Schmierfetts müssen die betroffenen Bauteile leicht von Hand gedreht werden, um eine gleichmäßige Verteilung des Schmierfetts zu gewährleisten.
4. Ölstand des Getriebes prüfen. Das Getriebe ist die zentrale Antriebskomponente des vertikalen CNC-Stahlbiegezentrums. Ausreichend und qualifiziertes Getriebeöl gewährleistet einen stabilen Betrieb. Der Bediener sollte den Ölstand des Getriebes mithilfe des Ölmessstabs prüfen: Der normale Ölstand sollte sich zwischen der oberen und unteren Markierung des Ölmessstabs befinden, idealerweise in der mittleren Position. Ist der Ölstand niedriger als die untere Markierung, muss umgehend Getriebeöl der vorgeschriebenen Sorte nachgefüllt werden. Ist der Ölstand zu hoch, muss überschüssiges Öl abgelassen werden, um einen zu hohen Druck im Getriebe zu vermeiden, der die Wärmeabfuhr und den Wirkungsgrad beeinträchtigt. Gleichzeitig ist auf Ölleckagen an den Getriebegelenken zu prüfen und diese gegebenenfalls umgehend zu beheben.
5. Überprüfen Sie die wichtigsten Funktionskomponenten. Die Biegewelle und die Mittelwelle sind die Kernkomponenten, die den Biegevorgang der Stahlstangen unmittelbar ausführen. Ihr Funktionszustand bestimmt direkt die Biegequalität und die Anlagensicherheit. Der Bediener muss prüfen, ob die Biegewelle und die Mittelwelle unbeschädigt sind und ob Risse, Verformungen oder übermäßiger Verschleiß vorliegen. Prüfen Sie außerdem, ob die Verbindung zwischen den Wellen und dem Antriebsmechanismus fest sitzt und ob Schrauben oder Bolzen locker sind. Bei Feststellung einer Auffälligkeit darf die Anlage nicht in Betrieb genommen werden. In diesem Fall muss das Fachpersonal zur Überprüfung und Reparatur hinzugezogen werden.
6. Überprüfen Sie den Anschluss von Druckluft und Stromversorgung. Das vertikale CNC-Stahlbiegezentrum benötigt Druckluft für den Spannmechanismus und eine Stromversorgung für das elektrische System und den Motor. Der Bediener sollte zunächst prüfen, ob die Druckluftleitung fest angeschlossen ist und das Druckluftventil öffnen, um zu prüfen, ob der Luftdruck den Betriebsanforderungen entspricht (üblicherweise 0,6–0,8 MPa). Anschließend sollte geprüft werden, ob die Stromversorgung korrekt angeschlossen ist, ob das Netzkabel unbeschädigt und nicht gealtert ist und ob die Erdung ordnungsgemäß angeschlossen ist, um Stromschläge durch mangelhafte Erdung zu vermeiden.
7. Überprüfen Sie den Stromkreis und die Luftleitungen. Der Bediener sollte abschließend prüfen, ob die Schalter des Stromkreises (z. B. Hauptschalter, Not-Aus-Schalter und Bedienknopf) ordnungsgemäß funktionieren und die Empfindlichkeit des Not-Aus-Schalters testen, um sicherzustellen, dass dieser im Notfall die Stromzufuhr rechtzeitig unterbricht. Prüfen Sie gleichzeitig, ob alle Luftleitungen intakt und dicht sind und ob die Verbindungen fest sitzen. Bei Luftleckagen müssen beschädigte Luftleitungen umgehend ausgetauscht oder abgedichtet werden.
Erst nachdem bestätigt wurde, dass alle oben genannten Vorbereitungsschritte vor der Inbetriebnahme normal sind, kann das vertikale CNC-Stahlbiegezentrum für den späteren Betrieb gestartet werden. Es sei daran erinnert, dass die Vorbereitung vor der Inbetriebnahme keine oberflächliche Formalität ist, sondern ein entscheidender Faktor zur Vermeidung von Unfällen. Jeder Bediener muss ein starkes Sicherheitsgefühl entwickeln, jeden Vorbereitungsschritt strikt umsetzen und eine solide Grundlage für eine sichere und effiziente Produktion schaffen.


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