LYGL-350D Bewehrungskäfigschweißgerät: Automatische Lösung für speziell geformte Bügelbewehrungskäfige aus Stahl
Die Stahlkorbformmaschine ist eine zentrale mechanische Anlage zur Herstellung von Stahlkörben in Betonfertigteilen. Sie beeinflusst direkt die Tragfähigkeit und Qualitätsstabilität von Fertigteilen wie Pfählen, Wandplatten und Trägern. Diese Bedienungsanleitung basiert auf Industriestandards und Anlagenmerkmalen und soll die Bediener zu einer korrekten und sicheren Bedienung anleiten, die Arbeitseffizienz maximieren und sicherstellen, dass die hergestellten Stahlkörbe die Anforderungen der *Norm für die Qualitätsabnahme von Betonkonstruktionen* (GB50204) vollständig erfüllen. Als professioneller Hersteller mit 10 Jahren Erfahrung in der Stahlverarbeitung hat sich unsere eigens entwickelte Bewehrungskorbschweißmaschine LYGL-350D als bevorzugte Anlage für die Verarbeitung von Stahlkörben mit Sonderformen etabliert. Sie ersetzt die traditionelle manuelle Verklebung und treibt die Automatisierung in der Branche voran.
Produktübersicht des LYGL-350D Bewehrungskäfigschweißgeräts
Detaillierte Parameterinterpretation
Grundkonfiguration: Die Standardkorblänge beträgt 6 m und kann projektbezogen an unterschiedliche Fertigteilgrößen angepasst werden. Die Anlage verwendet Bügel als Wickelbewehrung und Vollbewehrung als Hauptbewehrung, mit 3 bis 6 Hauptbewehrungen (kundenspezifisch anpassbar), um den Tragfähigkeitsanforderungen verschiedener Stahlkörbe gerecht zu werden.
Anpassungsfähigkeit der Bewehrung: Die Konstruktion unterstützt Hauptbewehrungsstäbe mit einem Durchmesser von 10–20 mm und Bügel mit einem Durchmesser von 6–12 mm, die individuell angepasst werden können. Der Mindestabstand der Hauptbewehrung von 100 mm und der Bügelabstand von ≥ 30 mm gewährleisten die Stabilität des Stahlkorbs und erfüllen die Anforderungen an die mechanischen Eigenschaften von Fertigteilen.
Schweiß- und Leistungseigenschaften: Durch das Schutzgasschweißen (gemäß GB/T8110) wird ein gleichmäßiger Schweißnahtdurchgang ohne Fehlstellen oder Undichtigkeiten gewährleistet. Die Zugfestigkeit der Schweißnaht entspricht den nationalen Normen. Der Gasdruck wird auf ≤ 0,8 MPa geregelt, um Schweißfehler wie Poren durch instabile Gaszufuhr zu vermeiden. Mit einer Gesamtleistung von 14,5 kW und einer Schweißleistung von 100 kW bietet die Anlage ausreichend Leistung für das stabile Schweißen von dicken und dünnen Stahlstäben.
Effizienz- und Platzvorteil: Für den gesamten Prozess wird nur ein Bediener benötigt. Die Produktionsleistung beträgt 24 Segmente (6 m/Segment) in 10 Stunden, was dem 8- bis 10-Fachen der manuellen Verklebung entspricht. Die Anlage benötigt lediglich eine Fläche von 16 m × 3 m und spart somit 50 % Platz im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen. Dadurch eignet sie sich ideal für Fertigteilwerke mit begrenztem Raumangebot.
Strenge Betreiberanforderungen
Fachliche Schulung: Die Bediener müssen eine systematische, vom Hersteller organisierte Schulung absolvieren. Diese umfasst die Gerätestruktur, das Funktionsprinzip, den Bedienungsprozess, die Parametereinstellung und die Fehlerbehebung. Sie dürfen ihre Tätigkeit erst nach bestandener Prüfung aufnehmen und müssen mit der Funktion jeder Taste sowie dem Zusammenspiel aller Komponenten vertraut sein, um Fehlbedienungen zu vermeiden.
Operative Erfahrung: Kenntnisse im Umgang mit mechanischen Geräten, Vertrautheit mit den sicheren Bedienungsverfahren von Schweißgeräten und die Fähigkeit, potenzielle Risiken wie anormalen Gerätebetrieb und instabile Schweißqualität schnell zu erkennen.
Standardisierter Schutz: Tragen Sie gemäß den Vorschriften qualifizierte persönliche Schutzausrüstung. Schutzhelme verhindern Verletzungen durch herabfallende Gegenstände, Schutzbrillen schützen vor Schweißspritzern, Gehörschutz reduzieren die Lärmbelastung (unter 75 dB während des Gerätebetriebs) und Schutzhandschuhe verhindern Kratzer und Verbrennungen an den Händen – zusammen bilden sie eine umfassende Sicherheitsbarriere.
Umfassende Ausrüstungsvorbereitung
Sichtprüfung der Ausrüstung und Bauteilprüfung: Prüfen Sie, ob das Gerätegehäuse, die Schweißpistole, die Bügelbiegevorrichtung, das Getriebe und alle anderen Teile unbeschädigt sind und keine Lockerungen, Verschleißspuren oder Verformungen aufweisen. Testen Sie die Beweglichkeit der Biege- und Pressvorrichtung, um sicherzustellen, dass alle Komponenten einwandfrei funktionieren. Dies ist entscheidend für die Formgenauigkeit der Sonderbügel.
Sicherheitsprüfung der Stromversorgung: Stellen Sie sicher, dass das Gerät zuverlässig geerdet ist (Erdungswiderstand ≤ 4 Ω), um Stromschläge zu vermeiden. Prüfen Sie den Stromkreis auf Kurzschlüsse, Leckströme und Alterungserscheinungen und vergewissern Sie sich, dass der Netzschalter und die Steuerung einwandfrei funktionieren. Die Schaltung sollte fachgerecht verlegt sein, um Beschädigungen durch den Betrieb des Geräts zu vermeiden.
Vorbereitung der Hilfsmaterialien: Hauptbewehrung, Bügel und sonstige Materialien müssen den Qualitätsanforderungen entsprechen, über vollständige Qualitätszertifikate verfügen und den nationalen Normen entsprechen. Die Stahlbewehrung muss vorgerichtet und entrostet sein, um die Schweißqualität und die Formgebung nicht zu beeinträchtigen. Beim Schutzgasschweißen ist sicherzustellen, dass die Reinheit des Kohlendioxids mindestens 99,9 % beträgt und die Gasleitung dicht ist.


